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Streitgespräche zum Handyverbot ab 16

Veröffentlicht am vor 3 Wochen

Manchmal muss Unterricht das Alltagsgeschäft ruhen lassen und sich mit der aktuellen Lage befassen. Vor allem, wenn es die Schülerinnen und Schüler direkt betreffen könnte. Deshalb wurde am Dienstag, 16.12. im Politikunterricht der 9SL (Herr Buß) über ein aktuelles Thema diskutiert.

Zum Hintergrund: Am 10.12.25 trat in Australien ein Gesetz in Kraft, das Kindern und Jugendlichen den Zugang zu sozialen Medien erst ab dem 16. Lebensjahr gestattet. Diese Entwicklung rückt die Frage nach Altersbeschränkungen für Social Media auch in Deutschland stärker in den Fokus. Inzwischen sprechen sich viele Experten und Politiker dafür aus, ein vergleichbares Modell hierzulande einzuführen.

In schriftlichen Streitgesprächen stellten sich die Schülerinnen und Schüler die Frage, ob eine Altersgrenze tatsächlich der richtige Ansatz wäre, um Jugendliche vor den Gefahren sozialer Medien zu schützen.

Hier einige Auszüge (die Namen wurden zum Schutz der Personen gekürzt):

R: Ich bin für ein Verbot von Social Media, weil ich bei mir selbst merke, dass ich immer mehr Zeit verschwende, indem ich viel TikTok gucke. Obwohl ich weiß, dass das nicht gut für mich ist, kann ich nicht einfach aufhören, weil ich süchtig bin. Ein Verbot würde mich zwingen aufzuhören und ich weiß ja auch, dass viel Negativität und Hass in den sozialen Medien verbreitet wird, also finde ich ein Verbot sinnvoll.

K: Andererseits kann man auch in den sozialen Medien viel lernen z.B. über Politik oder andere Dinge. Ich z.B. habe neben Sachen, die mich interessieren, auch viele aktuelle Dinge oder folge Kanälen, die grundsätzlich über solche Dinge aufklären. Man kann aber nicht immer sicherstellen, ob diese Dinge auch stimmen.

T: Davon abgesehen gibt es sehr viele negative Aspekte, wie z.B. Hassrede, Brainrot, Cybermobbing oder auch unrealistische Körperideale.

V: Man sollte es aber nicht verbieten, sondern besser kontrollieren und in Schulen aufklären. Wenn man die Sozialen Medien verbieten würde, würden einfach nur alle heimlich weitermachen, wodurch die Kontrolle noch viel schwieriger werden würde.

R: Da stimme ich euch zu in den Punkten, dass sie sozialen Medien auch nützlich sein können. Außerdem können die Sozialem Medien ja auch aufbauen, wenn sich Menschen aus denselben Personengruppen, Interessen oder mit denselben Problemen zusammenfinden. Trotzdem gibt es viel Hass im Internet, auch gegen junge Menschen, und dagegen muss dringend was gemacht werden.

K: Ich finde in den sozialen Medien sollte nicht alles gesperrt werden, sondern nur Stuff der schlecht ist für einen, wie z.B. eben Hassrede.

T: Ich habe meine Meinung geändert und bin jetzt gegen das Verbot von Sozialen Medien unter 16.

R: Warum?

T: Weil mich die Argumente gegen ein Verbot nicht mehr ansprechen.

R: Und was sind deine Argumente gegen ein Verbot?

T: Es ist schwieriger zu recherchieren und man hat weniger soziale Kontakte.

V: Da stimme ich dir voll zu. Ich selber informiere mich vor allem über die Sozialen Medien.

R: Naja, informieren kann man sich ja auch über Google oder ähnliches. Ich sehe das als kein Argument, da es sehr einfach ist, Informationen auch ohne soziale Medien rauszufinden oder zu recherchieren. Wenn du zum Beispiel für etwas recherchieren willst, bezweifle ich, dass der erste Gedanke ist, die Frage bei TikTok oder Insta einzugeben. Dem Punkt, dass man weniger soziale Kontakte hat, wenn die sozialen Medien verboten werden, stimme ich auch nur teilweise zu. Grundsätzlich kann man sich ja auch treffen oder telefonieren.

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Manchmal muss Unterricht das Alltagsgeschäft ruhen lassen und sich mit der aktuellen Lage befassen. Vor allem, wenn es die Schülerinnen und Schüler direkt betreffen könnte. Deshalb wurde am Dienstag, 16.12. im Politikunterricht der 9SL (Herr Buß) über ein aktuelles Thema diskutiert.

Zum Hintergrund: Am 10.12.25 trat in Australien ein Gesetz in Kraft, das Kindern und Jugendlichen den Zugang zu sozialen Medien erst ab dem 16. Lebensjahr gestattet. Diese Entwicklung rückt die Frage nach Altersbeschränkungen für Social Media auch in Deutschland stärker in den Fokus. Inzwischen sprechen sich viele Experten und Politiker dafür aus, ein vergleichbares Modell hierzulande einzuführen.

In schriftlichen Streitgesprächen stellten sich die Schülerinnen und Schüler die Frage, ob eine Altersgrenze tatsächlich der richtige Ansatz wäre, um Jugendliche vor den Gefahren sozialer Medien zu schützen.

Hier einige Auszüge (die Namen wurden zum Schutz der Personen gekürzt):

R: Ich bin für ein Verbot von Social Media, weil ich bei mir selbst merke, dass ich immer mehr Zeit verschwende, indem ich viel TikTok gucke. Obwohl ich weiß, dass das nicht gut für mich ist, kann ich nicht einfach aufhören, weil ich süchtig bin. Ein Verbot würde mich zwingen aufzuhören und ich weiß ja auch, dass viel Negativität und Hass in den sozialen Medien verbreitet wird, also finde ich ein Verbot sinnvoll.

K: Andererseits kann man auch in den sozialen Medien viel lernen z.B. über Politik oder andere Dinge. Ich z.B. habe neben Sachen, die mich interessieren, auch viele aktuelle Dinge oder folge Kanälen, die grundsätzlich über solche Dinge aufklären. Man kann aber nicht immer sicherstellen, ob diese Dinge auch stimmen.

T: Davon abgesehen gibt es sehr viele negative Aspekte, wie z.B. Hassrede, Brainrot, Cybermobbing oder auch unrealistische Körperideale.

V: Man sollte es aber nicht verbieten, sondern besser kontrollieren und in Schulen aufklären. Wenn man die Sozialen Medien verbieten würde, würden einfach nur alle heimlich weitermachen, wodurch die Kontrolle noch viel schwieriger werden würde.

R: Da stimme ich euch zu in den Punkten, dass sie sozialen Medien auch nützlich sein können. Außerdem können die Sozialem Medien ja auch aufbauen, wenn sich Menschen aus denselben Personengruppen, Interessen oder mit denselben Problemen zusammenfinden. Trotzdem gibt es viel Hass im Internet, auch gegen junge Menschen, und dagegen muss dringend was gemacht werden.

K: Ich finde in den sozialen Medien sollte nicht alles gesperrt werden, sondern nur Stuff der schlecht ist für einen, wie z.B. eben Hassrede.

T: Ich habe meine Meinung geändert und bin jetzt gegen das Verbot von Sozialen Medien unter 16.

R: Warum?

T: Weil mich die Argumente gegen ein Verbot nicht mehr ansprechen.

R: Und was sind deine Argumente gegen ein Verbot?

T: Es ist schwieriger zu recherchieren und man hat weniger soziale Kontakte.

V: Da stimme ich dir voll zu. Ich selber informiere mich vor allem über die Sozialen Medien.

R: Naja, informieren kann man sich ja auch über Google oder ähnliches. Ich sehe das als kein Argument, da es sehr einfach ist, Informationen auch ohne soziale Medien rauszufinden oder zu recherchieren. Wenn du zum Beispiel für etwas recherchieren willst, bezweifle ich, dass der erste Gedanke ist, die Frage bei TikTok oder Insta einzugeben. Dem Punkt, dass man weniger soziale Kontakte hat, wenn die sozialen Medien verboten werden, stimme ich auch nur teilweise zu. Grundsätzlich kann man sich ja auch treffen oder telefonieren.

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