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Schülerguides zur „Euthanasie“-Gedenkstätte

Veröffentlicht am vor 2 Stunden

Die Herderschule Lüneburg freut sich über das besondere Engagement von acht Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 10 und 11, die erfolgreich ihre Ausbildung zu Schülerguides an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg abgeschlossen haben. Künftig begleiten Elisa, Carlotta, Nele, Karina, Anouk, Elin, Paul und Frederick Besuchergruppen durch die Gedenkstätte und informieren über die nationalsozialistischen Verbrechen, die auch in Lüneburg ihre Spuren hinterlassen haben. Mit großem Interesse, Verantwortungsbewusstsein und viel Einsatzbereitschaft haben sich die Jugendlichen intensiv mit der Geschichte auseinandergesetzt und wichtige Einblicke in die gedenkstättenpädagogische Arbeit gewonnen.

Die Ausbildung erfolgte in Kooperation mit der Gedenkstätte und zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen aktiv Erinnerungskultur mitgestalten können. Die Herderschule ist stolz darauf, dass sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig dieser wichtigen Aufgabe widmen und Verantwortung für historisches Lernen und gesellschaftliches Erinnern übernehmen. Gerade in der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Das Projekt steht beispielhaft für die Werte der Herderschule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Schulgemeinschaft gratuliert den neuen Schülerguides herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement.

Die Herderschule Lüneburg freut sich über das besondere Engagement von acht Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 10 und 11, die erfolgreich ihre Ausbildung zu Schülerguides an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg abgeschlossen haben. Künftig begleiten sie Besuchergruppen durch die Gedenkstätte und informieren über die nationalsozialistischen Verbrechen, die auch in Lüneburg ihre Spuren hinterlassen haben. Mit großem Interesse, Verantwortungsbewusstsein und viel Einsatzbereitschaft haben sich die Jugendlichen intensiv mit der Geschichte auseinandergesetzt und wichtige Einblicke in die gedenkstättenpädagogische Arbeit gewonnen.

Die Ausbildung erfolgte in Kooperation mit der Gedenkstätte und zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen aktiv Erinnerungskultur mitgestalten können. Die Herderschule ist stolz darauf, dass sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig dieser wichtigen Aufgabe widmen und Verantwortung für historisches Lernen und gesellschaftliches Erinnern übernehmen. Gerade in der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Das Projekt steht beispielhaft für die Werte der Herderschule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Schulgemeinschaft gratuliert den neuen Schülerguides herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Beitrag des NDR sowie im Artikel der Landeszeitung Lüneburg.

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Schülerguides zur „Euthanasie“-Gedenkstätte

vor 2 Stunden

Die Herderschule Lüneburg freut sich über das besondere Engagement von acht Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 10 und 11, die erfolgreich ihre Ausbildung zu Schülerguides an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg abgeschlossen haben. Künftig begleiten Elisa, Carlotta, Nele, Karina, Anouk, Elin, Paul und Frederick Besuchergruppen durch die Gedenkstätte und informieren über die nationalsozialistischen Verbrechen, die auch in Lüneburg ihre Spuren hinterlassen haben. Mit großem Interesse, Verantwortungsbewusstsein und viel Einsatzbereitschaft haben sich die Jugendlichen intensiv mit der Geschichte auseinandergesetzt und wichtige Einblicke in die gedenkstättenpädagogische Arbeit gewonnen.

Die Ausbildung erfolgte in Kooperation mit der Gedenkstätte und zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen aktiv Erinnerungskultur mitgestalten können. Die Herderschule ist stolz darauf, dass sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig dieser wichtigen Aufgabe widmen und Verantwortung für historisches Lernen und gesellschaftliches Erinnern übernehmen. Gerade in der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Das Projekt steht beispielhaft für die Werte der Herderschule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Schulgemeinschaft gratuliert den neuen Schülerguides herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement.

Die Herderschule Lüneburg freut sich über das besondere Engagement von acht Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 10 und 11, die erfolgreich ihre Ausbildung zu Schülerguides an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg abgeschlossen haben. Künftig begleiten sie Besuchergruppen durch die Gedenkstätte und informieren über die nationalsozialistischen Verbrechen, die auch in Lüneburg ihre Spuren hinterlassen haben. Mit großem Interesse, Verantwortungsbewusstsein und viel Einsatzbereitschaft haben sich die Jugendlichen intensiv mit der Geschichte auseinandergesetzt und wichtige Einblicke in die gedenkstättenpädagogische Arbeit gewonnen.

Die Ausbildung erfolgte in Kooperation mit der Gedenkstätte und zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen aktiv Erinnerungskultur mitgestalten können. Die Herderschule ist stolz darauf, dass sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig dieser wichtigen Aufgabe widmen und Verantwortung für historisches Lernen und gesellschaftliches Erinnern übernehmen. Gerade in der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Das Projekt steht beispielhaft für die Werte der Herderschule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Schulgemeinschaft gratuliert den neuen Schülerguides herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Beitrag des NDR sowie im Artikel der Landeszeitung Lüneburg.

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